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Bei Vái, 9 km
nordöstlich vom Kloster Toplú, findet sich an der gleichnamigen
schönen Sandbucht der einzige Palmenhain Kretas. Der unter Naturschutz
stehende Dattelpalmenhain ist noch immer ein Genuß fürs Auge.
Die Badefreuden aber werden durch die Menschen massen getrübt.
Man kann hier inzwischen Wasserski fahren, mit Sauerstoff-Flaschen
tauchen oder am Fallschirm segeln sowie in 2 Tavernen esesn und
trinken. Wohnen und Zelten kann man hier allerdings nicht.
Von dem Restaurant etwas oberhalb hat man einen guten Überblick
über den Strand und die Felsenküste. Der Überlieferung nach geht
die Entstehung des Palmenhains auf die Sarazenen zurück, die hier
im Jahr 824 lagerten und nach dem Essen Dattelkerne liegenließen,
aus denen dann die Palmen wuchsen.
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